Kony 2012

28/04/2012

Er ist angekommen. Auf der Straße. Beziehungsweise die „Bewegung“ Kony 2012 ist auf der Straße angekommen. Denn gestartet ist das ganze ja im Internetz. Ein halbstündiger Clip, der die Verbrechen des mutmaßlichen Kriegsverbrechers Joseph Kony zeigt und vor gut 1,5 Monaten für einen SocialMedia-Hype sondergleichen sorgte. Aber auch für Kritik an der dahinter steckenden Organisation Invisible Children. Viele Kommentatoren bezweifelten, dass es die Entrüstung der User vor ihren Laptops auch auf die Straße, ins RealLife, schafft. Ein Anfang ist hier geschafft. Nun sieht es ansatzweise tatsächlich nach einer Analogisierung des Protests aus.

Dass Vergleiche mit Hitler und Bin Laden angebracht sind glaube ich zwar nicht, ich war aber eher durcheinander ob des I.R.A welches da auf seiner Jacke steht, sich aber wohl um ein L.R.A handeln dürfte. Die Optik ist mittlerweile klassisch und errinnert an die Obama-Streetartpieces aus dem ersten Wahlkampf. Wer hinter dem Sticker und den QR-Codes steckt habe ich nicht herausbekommen, da mein Smartphone sie partout nicht lesen wollte. Werde aber versuchen es nachzureichen.

Reclaim your city!

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